Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Nach einem grandiosen IROS 2020 gehen wir voll Enthusiasmus in die Planung der nächsten Dreiländertagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Interventionelle Radiologie, die von 14.-16. Januar einmal mehr in der unvergleichlichen Stadt Salzburg stattfinden wird.

Bei den allseits beliebten Fokuskursen werden wieder Vorträge durch einen kommentierten Live-in-Box Fall zum Thema ergänzt werden, wodurch den Teilnehmern eine ideale Möglichkeit geboten wird, neu erworbenes theoretisches Wissen sofort angewandt mitzuerleben.

Ein weiterer integraler Bestandteil des IROS Programms sind die Spezialkurse zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung bzw. DeGIR-/ÖGIR-Zertifizierung, bei denen vier verschiedene Themenbereiche behandelt werden. Diese bauen auf Basiskurse auf, bei denen JungärztInnen und technischem Assistenzpersonal ein erster Überblick über ein Thema verschafft und mit Fallbeispielen erläutert wird.

Eine „Heiße Eisen“ Sitzung wird wieder ein besonders aktuelles Thema behandeln und sicherlich zu einer angeregten Diskussion zwischen Podiumsrunde und Publikum führen. Während in den „Brandneues“ Sitzungen aktuelle Studienergebnisse und Techniken präsentiert werden, werden Experten in den „Ein Fall, der mich nicht schlafen ließ“ Sitzungen die Vorgangsweise bei ihren kompliziertesten Fällen darlegen.

Die verschiedenen Kurse und Vorträge werden durch ein reichhaltiges Angebot an Hands-on-Workshops ergänzt werden, um Kongressteilnehmern die Möglichkeiten zu bieten, die neuesten Materialien und Gerätschaften zu testen.

Das Angebot für MTRA/RTs wird wie jedes Jahr in Zusammenarbeit mit den MRTA- Verbänden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erstellt werden, um den neuesten Wissensstand ideal mit Praxisnähe und -relevanz zu kombinieren.

Wir freuen uns schon sehr, Sie 2021 wieder in Salzburg begrüßen zu dürfen!

Servus und bis bald, 

Andreas H. Mahnken Hannes A. Deutschmann
Kongresspräsident Kongress-Vizepräsident
Vorsitzender des Programmkomitees Co-Vorsitzender des Programmkomitees